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2011-07-24

Pfingsttour 2009

Für mich die erste Tour mit Sven! Das Versprechen maßgeblich: "Ja und natürlich werden wir auch richtig Fahrrad fahren". Ich hatte bei einem anderen Veranstalter nicht zu gesagt, weil er seinen Gästen und mir kaum mehr als 43 Km am Tag zumuten wollte. Und das ich so auch noch zu einer herrlichen Kajaktour über fast 20 Km die Uecker entlang, von Pasewalk nach Torgelow, bei schönstem Wetter kam, war für mich ausschlaggebend dann auch ein Jahr später 2010 wieder mit zu fahren.


Es fing vor dem Bahnhof von Bernau mit einigen wenigen Regentropfen an und endete in Altwarp am Stettiner Haff mit sich ankündigendem Regen.

Auf der Uecker 

In Rieth am Stettiner Haff

2011-07-21

Kerkow (Angermünde) - Joachimsthal - Bernau

Letzte Etappe unserer Pfingstrundfahrt!



Die Strecke ist uns schon von früheren Touren aber auch vom ersten Tag her bekannt. Die wird auf der linken Arschbacke abgefahren!
Bei dem schönem Wetter auch kein Problem. In Joachimsthal und in Biesenthal machen wir noch eine Pause und schließlich hat uns das Großstadtleben wieder.

Wrechen (Feldberg) - Boitzenburg - Prenzlau - Kerkow (Angermünde)

Ausgedehntes Frühstück unter freiem Himmel vor dem Gärtnerinnenhaus des Kulturguts. Die Gastgeber plauderten aus dem Nähkästchen - der Geschichte des Gutes, ihren Erfahrungen mit einem Neubeginn an dieser Stelle, der LPG rotes Banner, die hier mal für 40 Jahre ihren Sitz hatte. Ausgesprochen tragikomisch das alles.



Wir fahren nach Boizenburg. Eine lange, fast schnurgerade Strecke führt über eine alte stillgelegte Bahntrasse. Es fährt sich hervorragend! Es ist auch nicht die einzige zum Radweg umgestaltete ehemalige Bahntrasse hier in Mecklenburg.

Ehemalige Bahntrasse über viele Kilometer


In Boitzenburg am Schloss kommen wir in einen kräftigen Regen hinein. Im Marstall, gegenüber dem Eingang zum Schloss und Schlosspark, lernen wir, dass dort eine Schokoladenmanufaktur und eine Kaffeerösterei betrieben wird. Die Schokolade kommt aus Belgien - mir schmeckt sie ls heiße Schokolade jedenfalls ausgezeichnet und das dort selber hergestellte Speiseeis aber auch sehr gut.

Der Regen hört auf, auf nach Prenzlau. Direkt an der Seepromenade des Unterucker Sees Mittagspause in der wieder hervorkommenden Sonne. Bis hierher über ziemlich ruhige Landstrassen. Ab hier erst einmal am See entlang ein Fahrradweg, später ein Track, alles gut zu fahren. Wir sind spät drann also wird ein wenig gas gegeben. Dafür aber am späteren Nachmittag Zeit für eine ordentliche Pause am großen Peetzigsee.



Ziel für heute und Unterkunft für sie Nacht, das Gut Kerkow, nördlich von Angermünde. In der Gaststube lassen wir es uns am Abend noch gut gehen.

2011-07-20

Von Lychen nach Wrechen (Feldberg) mit Abstecher nach Fürstenberg

Insbesondere der Abstecher nach Fürstenberg an der Havel macht die Etappe lang, da er ja zwischen Lychen und Fürstenberg hin und zurück gefahren werden muß. Fürstenberg ist nicht der Ort, der so richtig zum Wohlfühlen einläd. Schon allein nicht wegen der direkt durch den Ort geführten B96, die ich ja noch aus Zeiten kenn, als es die Transitstrecke zwischen Berlin-West und Skandinavien war. Die Eisdiele gleich neben dem Dom machte auch eher den Eindruck einer Familienstehbierhalle gegenüber der örtlichen Arbeitsvermittlung. Und das luxuriöste und teuerste Geschäft weit und breit, gleich gegenüber dem Dom, ist der neue Netto-Supermarkt.



Eigentlich interessanter war da schon auf halbem Weg zwischen Lychen und Fürstenberg der kleine Ort Himmelpfort. Vor allem wegen der Ruinen des früheren Zisterzienserklosters.

Klosterruine Himmelpfort

Der Weg weiter nach Feldberg - zunächst mal fast ganz zurück nach Lychen (wir fahren ziemlich schnell) und dann ab nach norden nach Mecklenburg-Vorpommern. Zwischen Triepkendorf und Läven wird die Strecke mühsam - ein Waldweg mit Autoverkehr! Feldberg liegt wiederum sehr sehr schön zwischen den Seen. Wir machen Pause am Ufer des Amtswerder, einer Halbinsel im Feldberger Haussee bei einem Kanu- und Kajakverleih "Ruhepuls". Bei dem schönen Wetter wunderschön gelegen!

Rast bei "Ruhepuls" auf dem Feldberger Amtswerder

Letzte Etappe des Tages: von Feldberg am Breiten Luzin entlang nach Wrechen zum Kulturgut. Ein altes Gutshaus über 40 Jahre von der LPG rotes Banner heruntergewirtschaftet und nun zu einer sehr stielvollen Herberge/Pension entwickelt. An dem See, bei dem super Wetter ein schon für das Auge köstliches Abendbrot unter freiem Himmel - sensationell! Wir haben es genossen!!




Am kommenden Morgen beim Frühstück den Geschichten unseres Gastgeberehepaares zuzuhören war noch mal ein ebensolcher Genuß!


2011-07-17

Vor dem Sturm

Am Nachmittag, die geplante Tour hinüber nach Österreich und dann hinauf zum Wintersportort Sonnen muss ich abkürzen, weil schwarz und drohend eine Schlechtwetterwand von Südwesten herangezogen kommt.



Bei der 10-Km - Abfahrt von Sonnen nach Hauzenberg stellt sich die Frage, wer dort zuerst ankommt, der Regen oder ich? Bei den sehr starken Windböen traue ich mich nicht so schnell zu fahren.

Blick von Sonnen in's Tal



Nun ich war schneller - um fünf Minuten!

2011-07-12

Donauwelle

Bei Traumwetter eine Traumtour!



und am Nachmittag mit dem Dampfer zurück! Besser geht's kaum.
Und wenn man bereits um 12 Uhr in Linz ankommt, hat man noch etwas Zeit für eine Einkehr in einem der vielen Cafés oder einer Hofbäckerei und ein wenig Sightseeing.
Einige weitere Bemerkungen zur Strecke in meinem Kommentar in GPSies!
Auch wenn der Donauradwanderweg eine Art Autobahn für Radwanderer ist, er lohnt sich insbesondere auf diesem Abschnitt schon!!
Bemerkenswert ist, mit welcher Ausdauer in der Donau geangelt wird. Angler, die ich morgens um 7 Uhr neben ihren Angelruten dösen sah, taten das auch noch Nachmittags um 17 Uhr und das an einem sehr heißen Tag.
Und natürlich ist das Morgenlicht und das Abendlicht am schönsten. Und die Fahrt die Donau entlang gen Westen in die untergehende Sonne hinein ist spektakulär!

2011-07-10

Etwas Bewegung in den faulen Ferien

Um etwas in Übung zu bleiben heute eine kleine Morgentour vor dem Frühstück. Allerdings hätte ich nicht gedacht, dass ich an der Steigung hinter Neumühle (zwischen Kilometer 3 und 4) hoch nach Renfting deshalb so schnell war, weil alle Bremsen dieser Welt hinter mir her waren!! Und das fast noch vor dem Aufstehen!
Sowohl der Link im Text, als auch die hier als iFrame folgende Karte führen zu GPSies.com wo ich meine Touren hosten lasse und veröffentliche:



Blick in Richtung Osten bei Sonnenaufgang:

2011-07-08

KrachBumm - über die Dörfer und durch den Wald

Urlaub!
Ferienhaus in Niederbayern - in der Nähe von Passau und der Donau. Fahrrad ist dabei und mit etwas Training schafft man auch die meisten Steigungen hier.
Hier eine sehr schöne Tour. Über 10 Km ein idyllisches Bachtal entlang, mit Mühlen, alten Eisenbahnviadukten, Bergwerksschächten und romantischen Aussichten. Die andere Hälfte der Strecke - ca. weitere 10 Kilometer - über die umliegenden Hügel und die dort liegenden Dörfer. Allerdings wäre man im Tal mit einem Rennrad gänzlich verloren.




Geloggt mit meinem Androidphone und dem Programm Cardiotrainer.
Zum Nachvollziehen der Strecke werde ich den Log demnächst bei GPSies > http://www.gpsies.com/ < einstellen.