2011-07-21

Wrechen (Feldberg) - Boitzenburg - Prenzlau - Kerkow (Angermünde)

Ausgedehntes Frühstück unter freiem Himmel vor dem Gärtnerinnenhaus des Kulturguts. Die Gastgeber plauderten aus dem Nähkästchen - der Geschichte des Gutes, ihren Erfahrungen mit einem Neubeginn an dieser Stelle, der LPG rotes Banner, die hier mal für 40 Jahre ihren Sitz hatte. Ausgesprochen tragikomisch das alles.



Wir fahren nach Boizenburg. Eine lange, fast schnurgerade Strecke führt über eine alte stillgelegte Bahntrasse. Es fährt sich hervorragend! Es ist auch nicht die einzige zum Radweg umgestaltete ehemalige Bahntrasse hier in Mecklenburg.

Ehemalige Bahntrasse über viele Kilometer


In Boitzenburg am Schloss kommen wir in einen kräftigen Regen hinein. Im Marstall, gegenüber dem Eingang zum Schloss und Schlosspark, lernen wir, dass dort eine Schokoladenmanufaktur und eine Kaffeerösterei betrieben wird. Die Schokolade kommt aus Belgien - mir schmeckt sie ls heiße Schokolade jedenfalls ausgezeichnet und das dort selber hergestellte Speiseeis aber auch sehr gut.

Der Regen hört auf, auf nach Prenzlau. Direkt an der Seepromenade des Unterucker Sees Mittagspause in der wieder hervorkommenden Sonne. Bis hierher über ziemlich ruhige Landstrassen. Ab hier erst einmal am See entlang ein Fahrradweg, später ein Track, alles gut zu fahren. Wir sind spät drann also wird ein wenig gas gegeben. Dafür aber am späteren Nachmittag Zeit für eine ordentliche Pause am großen Peetzigsee.



Ziel für heute und Unterkunft für sie Nacht, das Gut Kerkow, nördlich von Angermünde. In der Gaststube lassen wir es uns am Abend noch gut gehen.

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